Die CompetenzWerkstatt
Beruf in der Presse

Das sagen die Medien

 

Neue Woche - Nachrichten Hameln, 03.05.2017

Wie kann man Mobbing stoppen? CompetenzWerkstatt Beruf zeigt Gallery Walk 

Hameln. „Guck mal, wie die schon wieder aussieht! Unmöglich, diese Klamotten! – Sowas geht einem ganz leicht über die Lippen, ohne groß drüber nachzudenken“, meint Heike Brand, Leiterin des Lehrgangs „Aktiv für Mütter und Väter“. In der vom Jobcenter Hameln-Pyrmont geförderten Maßnahme bei der Competenzwerkstatt Beruf haben sich die Teilnehmerinnen in den vergangenen Wochen mit dem Thema Mobbing auseinander gesetzt. Das Ergebnis präsentierten sie nun als Gallery Walk.  >> WEITERLESEN

Quelle: Neue Woche

 

 

NEWSGO - Nachrichten aus Ostwestfalen Lippe, 22.02.2017

„AktiF“ in die berufliche Zukunft

Jobcenter Lippe unterstützt Geflüchtete

Kreis Lippe. Das Jobcenter Lippe nutzt verstärkt spezielle Maßnahmen zur Integration, um anerkannten Flüchtlingen Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu eröffnen und auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Unter anderem setzt das Jobcenter Lippe dazu in Kooperation mit den Trägern CompetenzWerkstatt Beruf gGmbH und Nestor Bildungsinstitut GmbH die Maßnahme „AktiF“ um. Derzeit nehmen im Kreis Lippe 100 Menschen aus verschiedenen nicht-europäischen Herkunftsländern daran teil. Schulungsort in Detmold ist das ehemalige Sinalco-Gebäude an der Bahnhofstraße.
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Quelle: NEWSGO

 

Neue Westfälische, 06.01.2017

Löhner CompetenzWerkstatt Beruf baut Fühltisch für Seniorenheim

Der Tisch soll die Motorik der Senioren schulen. Für den Erbauer Markus Parlmeyer führt das Projekt aus der Arbeitslosigkeit zu einem neuen Job

Löhne. Die Wahrnehmung, die Fühl- und Greiffähigkeiten mit den Händen lassen im Alter nach. Was im Kindesalter gelernt wurde, will später wieder gefördert werden. Daher bekommt das Seniorenheim an der Werre nun einen Fühltisch. Mit geschlossenen Augen können die Patienten die Dinge ertasten, die in den Schalen liegen. „Sie haben einen Zeitvertreib und schulen die Motorik“, erklärt Patricia Lammermann, die als Ergotherapeutin vorwiegend mit dem Tisch arbeiten wird. >> WEITERLESEN
Quelle: Neue Westfälische

 

 

 Neue Deister Zeitung, 10.11.2016

Quelle: Neue Deister Zeitung

 

SPD Kreisverband Lippe, 10.11.2016

„Arbeit bedeutet Teilhabe“

SPD-Kreistagsfraktion zu Gast bei der CompetenzWerkstatt Beruf 

Kreis Lippe. Arbeit hat eine hohe Bedeutung im Leben von Menschen. Sie finanzieren dadurch nicht nur ihren Lebensunterhalt, Arbeit bedeutet für viele auch das Aus- und Erleben der eigenen Begabungen und Fähigkeiten.
Das Thema Arbeit gehört zu den Kernpunkten der SPD im lippischen Kreistag. SPD-Fraktionschef Henning Welslau erklärt, dass die Sozialdemokraten, gemeinsam mit den Gewerkschaften, auf das Leitbild der „guten Arbeit“ setzten. „Wir stehen für Arbeit, für die es einen gerechten Lohn gibt. Anspruch auf eine ordentliche soziale Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Krankheit und Alter. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit, für Frauen und Männer. Für uns ist aber auch die Qualifizierung und Integration von Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt ein zentrales Anliegen“, sagt Welslau. >> WEITERLESEN

Quelle: SPD Kreisverband Lippe

 

 

Neue Westfälische, 24.10.2016

Projekt soll Langzeitarbeitslosen helfen

„Ohne Arbeit geht es nicht“

Bielefeld. Die CompetenzWerkstatt Beruf an der Herforder Straße 155 a stellt noch bis zum Donnerstag, 27. Oktober, jeweils in der Zeit von 13 bis 16 Uhr ihre Projekte aus. Das Thema lautet „Ohne Arbeit geht es nicht". Eingebettet ist das Projekt in die sechste Woche der seelischen Gesundheit. >> WEITERLESEN
Quelle: Neue Westfälische

Dazu ein Leserbrief von Rita Schubert aus Bielefeld, der am 27.11.2016 in der NW veröffentlicht wurde: 
"Werkstatt-Projekt
Aus dem Artikel geht nicht hervor, in welcher Form die CompetenzWerkstatt mit der Montessori-Frühförderstelle kooperiert hat. Teilnehmer und hauptamtlich Mitarbeitende der Werkstatt haben in den vergangenen Monaten im Rahmen eines Projektes  Spielmaterialien für die pädagogische Arbeit mit den Kindern gebaut. Die Mitarbeiterinnen der Frühförderstelle haben sich über diese Unterstützung ihrer Arbeit sehr gefreut. Im gegenseitigen Austausch wurden Ideen für individuelles Spielmaterial entwickelt und von der CompetenzWerkstatt kreativ und liebevoll umgesetzt. Einige Kinder konnten bei Besuchen Werkstattluft schnuppern und echte Werkzeuge ausprobieren. Dabei hat uns überzeugt zu sehen, dass Frauen und Männer sich in allen Werkstattbereichen (Holz, Textil und Hauswirtschaft) gleichberechtigt einbringen und neue Erfahrungen machen können."

 

 

Jobcenter Jobcenter Hameln-Pyrmont, 10.06.2016

Kindergeburtstage feiern trotz kleinem Geldbeutel 
Aktive Mütter und Väter zeigen, wie das geht 

Hameln. Müssen tolle Kindergeburtstage immer viel kosten? „Nein“ war die einhellige Meinung der Teilnehmenden des jüngsten Kurses „Aktiv für Mütter und Väter“. „Es muss doch nicht der teure Kinobesuch sein, man kann einen erlebnisreichen Nachmittag für das Geburtstagskind und seine Gäste mit ein bisschen Phantasie und wenigen Kosten zu Hause gestalten“, meinte Angelina Schäfer aus dem Kurs. Damit stand das Thema für die Projektarbeit in der vom Jobcenter Hameln-Pyrmont geförderten Maßnahme bei der Competenz Werkstatt Beruf Hameln fest: ein Mottobuch für Kindergeburtstage.  >> WEITERLESEN

Quelle: Jobcenter Hameln-Pyrmont

 

 

Neue Westfälische, 20.03.2016

Instrumente Marke Eigenbau

Arbeitslosen-Projekt: Im Aktivcenter der „Competenz-Werkstatt Beruf“ haben die Teilnehmer Holzinstrumente selbst gebaut

Löhne. In der alten Musikschule an der Schierholzstraße erklingen wieder Melodien. Das Besondere: Jochen Brocks spielt auf selbstgebauten Holzinstrumenten. Gebaut wurden sie von Langzeitarbeitslosen, die am Holzwerkstatt-Projekt der „Competenz-Werkstatt Beruf“ teilgenommen haben. >> WEITERLESEN
Quelle: Neue Westfälische

 

 

Jobcenter Lippe, Februar 2016

Neue Chance mit „Rundum … Barntrup“

Barntrup. Nah an der Grenze zu Niedersachsen und mit guter Anbindung an die Nachbarstadt Blomberg mit den dort ansässigen Firmen und Betrieben – und genau aus diesem Grund eignet sich Barntrup besonders als Standort für ein ganz neues Jobcenter-Projekt für den lippischen Südosten. Maßnahmen für Arbeitslose, die bei der Annährung an den Arbeitsmarkt und bei der Arbeitsplatzsuche helfen, konnte das Jobcenter bisher nur in Blomberg oder den zentraleren Städten Detmold und Lemgo anbieten. „Aufgrund von fehlender Mobilität war für viele unserer Kunden aus dem lippischen Südosten die Teilnahme an solchen Angeboten schwierig. Das wollten wir ändern!“, betont Henning Matthes, Vorstand des Jobcenters Lippe. So entstand die Idee zu „Rundum … Barntrup“. >> WEITERLESEN

Quelle: Jobcenter Lippe

 

Neue Deister Zeitung, 19.11.2016

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